Paralympische Spitzensportler beim Pressegespräch zum Publikumstag und Paralympic Day



05/14/2010: Anlässlich des Publikumstages und des Paralympic Day, der am 15. Mai auf der Messe stattfindet, sprachen Vertreter verschiedener Behindertenverbände und Spitzensportler beim Pressegespräch über die Bedeutung der paralympischen Bewegung. Zu Gast auf dem Podium waren Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensport­verbandes, Frank Jüttner, Präsident des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik, Dr. Matthias Müller, Vorsitzender des Vorstandes der Landesar­beitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e.V. und Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe sowie die beiden Sportler Heinrich Popow und Steffen Zeibig.

Das Podium begrüßte einstimmig die Veranstaltung des Paralympic Day. Die beiden Athleten brachen zudem eine Lanze für den Behindertensport. Heinrich Popow, beinamputierter Weitspringer und Kurzstreckenläufer betonte die Möglichkeiten, die der Sport den Behinderten bietet: "Im Sport vergleicht man sich auf Grund der sportlichen Leistung und nicht in Hinsicht auf eine Behinderung." Auch der deutsche Meister im Dressurreiten Steffen Zeibig verdeutlichte, dass eine Behinderung nicht unbedingt zu Einschränkungen führen muss, getreu dem Motto: "Geht nicht, gibt es nicht oder nur so noch nicht." Am Paralympic Day und Publikumstag ist die ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK für jedermann geöffnet. Zudem können die Besucher auf dem Paralympic Day selbst verschiedene Sportarten ausprobieren.

(Quelle: Leipziger Messe)


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